Mehr Lebensqualität durch ISCADOR

12 Sep von Webmaster

Mehr Lebensqualität durch ISCADOR

Letztes Jahr fiel mir auf, dass meine 12/13 jährige Hündin vermehrt getrunken und alles Essbare aus Holz, Nüssen etc. gierig gefressen hat. Ständig suchte sie die Strassen und Wege danach ab.

Im Januar dieses Jahres ging ich zu meiner Tierärztin, um einen Alters-Check bei ihr machen zu lassen. Das Blutbild ergab deutlich erhöhte Leberwerte. Wir wurden zu einer Tierradiologin zum Abdomenultraschall (Bauchraum) überwiesen.

Die Diagnose: >> Lebertumor, DD hepatozelluläres Karzinom, Milztumor, DD Hämangiosarkom, Lebermetastasen, Lymphom.

Es wurde ein Thoraxbild angefertigt, um Lungenmetastasen auszuschliessen. Sie wurden nicht bestätigt.

Um genau zu differenzieren, welche Art von Tumor dahintersteckt, hat man mir eine Biopsie empfohlen. Ich entschied mich gegen eine Biopsie, weil ich meiner Hündin angesichts ihres hohen Alters keine grosse Operation zumuten wollte.

Durch die Tierärzte gut begleitet und mit Schmerzmitteln und Hanftropfen nach Bedarf versorgt vergingen 2 Wochen. Plötzlich ging es Skyra so schlecht, dass sie nicht mehr aufstehen, ja nicht mal mehr den Kopf heben wollte. Durch nichts war sie zu motivieren. Der Zeitpunkt, um sie gehen zu lassen, schien gekommen. Der Tierarzt gab ihr ein anderes krampflösendes Schmerzmittel (Novalgin). Nach einiger Zeit stellte er sie auf die Beine. Es ging ihr wieder besser. Er meinte, ich solle die Zeit, die uns bleibt, noch geniessen.

Zwei Tage später gab ich einem weiteren Tierarzt den Befund zu lesen. Der machte mich auf das Mistelpräparat ISCADOR aufmerksam und erzählte mir von den Erfolgen, die erdamit bei seinen Tierpatienten gemacht hatte. Ich informierte mich über dieses Präparat und hörte inzwischen von einer guten Bekannten, dass sie ihrer an Krebs erkrankten Dalmatiner-Hündin Iscador gespritzt hat, und zwar mit positiven Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Hündin. So fing ich am nächsten Tag auch mit der Therapie an. Die Lebensqualität von Skyra hat sich um ein Vielfaches verbessert. Nach weiteren gut vier Wochen Spritzenkur war es möglich, mit ihr und meinen zwei weiteren Galgas für einen 10-tägigen Urlaub an die Nordsee zu reisen. Es war für uns alle ein herrliches Erlebnis.

Inzwischen sind sechs Monate vergangen und wir planen den nächsten Urlaub im September.

Gern möchte ich im Anschluss die Lektüre eines Artikels aus der Zeitschrift «Wuff» nahelegen.

MEINE ERFAHRUNG ZUR MISTELTHERAPIE – ES IST EIN VERSUCH WERT!

Mehr Lebensqualität durch ISCADOR die Geschichte von Skyra meiner Sonnenschein Galga

Geschrieben von Birgit Bachmann

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