|
Die von den Kommunen finanzierten Tötungsstationen
sind des Leidens letzte, schlimmste und unmenschlichste Station. Hier werden
die Hunde während der gesetzlich vorgeschriebenen Zeit in winzigen Verschlägen zu
Dutzenden „aufbewahrt“. Verletzte oder kranke Tiere werden nicht behandelt.
Die letzten Tage sind für viele Tiere ein Dahinvegetieren mit Schmerzen. Das
Sterben ist qualvoll, der Tod eine Erlösung.
Ist ihre Stunde gekommen werden sie vergast und
anschliessend verbrannt. Viele der Hunde werden durch das Gas aber nur
betäubt und verbrennen bei lebendigem Leib oder sie werden halbtot
verscharrt. Wenn sich die Gelegenheit bietet schlagen die Angestellten
privaten Profit aus dem Verkauf von Hunden an dubiose Händler. Was dann mit
diesen sanften Hunden passiert, ist grauenvoll. Sie werden als
Gebärmaschinen benutzt, als Fleischlieferanten nach Asien exportiert oder
für Hundekämpfe missbraucht.
Dieses Los teilen sich Greys und Galgos mit unzähligen
anderen Hunden und Katzen in Spanien.
|