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Sie erleiden sie nach der Jagdsaison das gleiche Schicksal wie die Galgos und wie viele andere Jagdhunde.
Ein Podenco ist genügsam, robust, ausdauernd, er kommt mit grosser Hitze klar.
Er hat einen ausgeprägten Jagdinstinkt und wird deshalb auch heute noch in Spanien hauptsächlich zur Kaninchenjagd
eingesetzt.
Dies sind jedoch gerade die Eigenschaften, die leider zu seinem Elend beitragen: Da viele
Spanier auch heute noch der Meinung sind, dass nur ein ausgehungerter Podenco ein guter, "aggressiver"
Jäger sei, werden sie vor Jagdbeginn oft tagelang in Erdlöchern oder an kurzen Ketten in gleissender Hitze
angebunden. Sie erhalten kein Futter oder Wasser und müssen im eigenen Dreck liegen. Die Tiere leiden unter Parasiten
und werden teilweise von Ratten angefressen, Welpen bei so genannten Züchtern nicht selten aufgefressen.
Ausgehungert werden die Podencos dann nur zur Jagd losgelassen. Dass diese Tortur viele
Tiere nicht überstehen, dürfte jedem wohl klar sein.
"Schlechte" Jäger werden dann einfach liegengelassen, erhängt, ertränkt, erschlagen,
man lässt sie verhungern, verdursten oder quält sie bestialisch zu Tode.
M
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für Kinder und sensible Menschen ungeeignet
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