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Renn-Greyhounds in Irland
Jedes Jahr werden in Irland ca. 50'000 Greyhounds für die Rennbahn-Industrie gezüchtet.
Das Hauptziel der Rennbahn-Industrie ist, möglichst viel Profit zu erzielen, setzt sie doch
jedes Jahr viele Millionen Euro um. Wenn man weiss, unter welch
tierquälerischen Bedingungen diese Hunde leben müssen ist es skandalös ist,
dass die EU jeden Wurf der Züchter äusserst grosszügig subventioniert. Von
Tierschützern eingereichte Petitionen gegen diese Praxis blieben
wirkungslos. Gemachte Zusicherungen wurden umgangen, in dem die Zahlungen in
ein anderes Ressort verlagert wurden.
Zu zweit oder zu dritt teilen sich die Hunde einen Zwinger, der nicht grösser als drei Quadratmeter ist.
Video:
siegen oder sterben
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Renn-Greyhounds in Spanien
Bis vor kurzem wurden die in Irland „verbrauchten“
Greys nach Spanien verkauft. Auch dort lebten und starben sie unter Qualen.
Nun mussten die Rennbahnen aus steuertechnischen Gründen schliessen, die
Erleichterung aller Tierschützer war gross. Leider wurde diese Freude aber
schnell durch ein neues Problem getrübt. Nach der Schliessung der
Rennbahn in Barcelona wurde eine grosse Anzahl dieser geschundenen
Greyhounds regelrecht über Nacht „ausrangiert“.
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Galgos in Spanien
Die Jagdzeit dauert in Spanien von September bis Ende
Januar. Galgos (span. Windhunde) werden in diesen Monaten meilenweit über
offenes Gelände gehetzt um Beute zu erlegen. In Futter, Arzneimittel etc.
wird nicht investiert. So sind die Hunde nach einer Saison mit ihren Kräften
am Ende und für die Jäger wertlos. Bereits werden wieder Welpen für die
kommende Jagd aufgezogen und die „ausgedienten“ Galgos werden auf brutalste Art und Weise hingerichtet.
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Podencos in Spanien
Sie erleiden nach der Jagdsaison das gleiche Schicksal wie die Galgos und wie viele andere Jagdhunde.
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