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Wir danken
euch
für die wundervolle Zeit, die wir
mit euch
verbringen durften
und für die Freude,
die ihr in
unser Leben
brachtet.

Geliebter Mensch

Meine Zeit ist vorbei, du kannst mich nicht begleiten, ich muss gehen!

Auch wenn du mich nicht mehr siehst, ich habe dich nicht verlassen, ich bin dir nur voraus gegangen.

Lass meinen Platz nicht leer, lass wieder ein Tier in dein Haus und in dein Herz, es warten so viele!

Die Erinnerung ist ein Fenster, durch das ihr uns sehen könnt, wann immer ihr wollt.



Wir vermissen euch:



    

Landy
1998 - 2008

Sterne sind jetzt unerwünscht, will nichts sehn davon,
Verpackt den Mond, zertrümmert die Sonn'.
Fegt weg den Wald und des Meeres Flut,
Nie wird es sein, so wie es war. Nie wieder gut.

W. H. Auden

Traurig haben wir Abschied von Landy genommen.
Sie hat uns am Dienstag, 8. 4. 2008 friedlich und selbstbestimmt verlassen
und ist ihre Reise zum Regenbogen angetreten.

Landy, wir werden Dich immer fest in unseren Herzen behalten.
Deine Sanftmut und  Deine Gelassenheit werden uns genauso in Erinnerung bleiben,
wie Deine liebenswerte Weise Deine Rituale zu pflegen. 
Es war uns immer wieder eine eindrückliche Erfahrung,
mit welcher Freundlichkeit Du allen Menschen und Hunden begegnet bist; 
nie ein Ansatz von Gehässigkeit oder Ungeduld. 
Wir sind dankbar, dass Du unsern  Lebensweg - für eine  kurze Dauer - bereichern durftest.
In Deiner Anhänglichkeit und tiefen Verbindung zu uns haben wir gespürt,
dass Du es unsäglich genossen hast, Deinen Lebensabend bei uns zu verbringen....

Nie wird es sein, so wie es war  .....   (aber vielleicht eines Tages auch wieder gut, anders eben ..... )

Ich danke auch in Landy’s Namen :
 Evelyne Bader , Sandra & Guido Wunderlin, Anita Reding-Müller und Dr. Till Suter
 für ihre empathische, kompetente und liebevolle Unterstützung während den letzten Jahren.
Ganz herzlichen Dank an Anita Spizzi und Hugo Imhof ür deren alltägliche  tatkräftige Unterstützung und Hingabe.

 Andreas Schneider, Binningen

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Dara Sausewind
Februar 2008


Unser Goldäuglein hat uns leider verlassen und ist über die Regenbogenbrücke gegangen.
Dara hat unser Leben in besonderer Weise bereichert.
Sie war eine grossartige Botschafterin ihrer Rasse und wir werden sie niemals vergessen.

 Nicht traurig sein, dass es gewesen,
sondern glücklich, dass es war.
Und immer sind da Spuren deines Lebens,
Bilder, Augenblicke und Gefühle,
die uns an dich erinnern
und glauben lassen,
dass du bei uns bist. 

In Gedanken stets bei Dir
Beatrix Gerhard
Daniela Siegrist
mit
Pagan, Aljosha und Deianeira

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Kaysa Girly Ypsylon
19.04.1994 – 10.01.2008

Meine geliebte Kathinka
 
Am 10. Januar 2008 musste ich die schwerste Entscheidung meines Lebens treffen...

Ich habe den Kampf um Dich entgültig verloren
und ich muss Dich über die Regenbogenbrücke gehen lassen.
Jetzt, 3 Monate vor Deinem 14. Geburtstag, gehen wir den letzten Weg zusammen.
Und sogar jetzt gibst Du mir noch die nötige Kraft -
Du hebst langsam den Kopf, schaust mich an
 und Dein Blick gibt mir zu verstehen,
dass alles gut wird und die Entscheidung, Dich gehen zu lassen, richtig ist.
 

Wir werden uns ganz bestimmt wiedersehen
und bis dahin wirst Du mich in meinem Herzen und in meinen Gedanken begleiten.

Machs gut Kathinka, ich werde Dich nie vergessen –
Du wirst stolz über die Regenbogenbrücke gehen –
so stolz wie Du gelebt hast und wie wir Dich gekannt haben.

Wir vermissen Dich unendlich... 

Tanja, Chiqui, Pippin und Zaira

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Smoky
27. Dez 07

Gestern Abend sass ich am Kamin.
Smoky lag neben mir, den Kopf auf meinem Schoss.
Ich habe ihn gestreichelt und ihm für die vielen schönen Jahre,
die er an meiner Seite verbracht und mir nur Freude gemacht hat, gedankt.
 
Wir haben von den schönen Zeiten gesprochen,
als wir noch jedes Wochenende am Comersee verbrachten,
von den vielen Fahrradtouren an die Adda,
wo Smoky es jeweils kaum erwarten konnte, immer an derselben Stelle im Fluss zu baden,
und von den Segelbootausflügen, die er so heiss liebte.

Und wie er und Tris, unser irischer Setter, sich freuten, als wir nach Carabbia zogen,
 in ein Haus mit grossem Garten, direkt an den Waldrand,
wo die beiden Schlitzohren nach Lust und Laune herumstöbern konnten!

Ich habe Smoky auch erzählt, wie stolz ich auf ihn war,
dass er dann die Galgos Sammy und Missy gleich ihn sein Herz schloss und beiden ein toller Lehrer war.

 

Smoky ist heute um 17:45 über die Regenbogenbrücke gegangen.

 

Lauf Smoky, lauf, Du wirst immer in meinem Herzen bleiben!
Auf der anderen Seite warten schon
Tris, Cora, Sheba, Pim, Hermosa, Perico, Charly, Gini, Niki und Siri auf Dich!

 

Deine sehr traurige Karin 
 

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Rosita
Dez 07

Meine kleine Rosita, liebes Schneewittli

Vor über 4 Jahren kamst Du als dritter Windhund aus New Graceland zu uns. Sofort hast Du Dich zuhause gefühlt, auch die drei jungen Katzen in Ruhe gelassen. Du warst voller Liebe und Sanftheit, konntest aber insistieren bis man Dich streichelte. Das blieb so bis zum allerletzten Tag. Nun fehlt uns das sehr, keine Rosita mehr, die immer um Liebe bettelt, stundenlang dem Kraulen und Streicheln hinhält.

Ihr wart ein Trio, das fast alle Kinder der Schule neben uns liebten. So fragten die Kinder sehr viel über Euch und Windhunde im Allgemeinen, streichelten Euch, führten Euch an der Leine und einige konnten so die Angst vor Hunden verlieren.
Zwischen Romeo, Bizzarro und Dir gab es nie Eifersucht, nicht mal beim Fressen.


Mit Deiner Leishmaniose hattest Du wenig Probleme, ausser, dass Du vor fast 3 Jahren abzumagern begannst.
In den letzten Wochen wurdest Du unsicherer, orientierungsloser, zuletzt total blind und durcheinander, schlugst den Kopf an die Möbel und fandest Dich nicht mal mehr im Zimmer zurecht. Vermutlich hattest du einen Hirntumor mit Ödem.
Zum Glück konntest Du ohne Angst und Schmerzen in meinen Armen einschlafen. Ich hoffe, dass Du über dem Regenbogen ehemalige „Gspändli“ findest und später meine beiden Windhundbuben in Empfang nehmen wirst.

Wir werden Dich immer in sehr guter Erinnerung behalten, mach's gut meine Kleine.


Bizzarro

1995-2007 

Lieber Bizzarro, mein ängstliches Tierli, nur 10 Tage nach Rosita musste ich am 14.12.07 auch Dich erlösen lassen.

Du kamst 2002 als Greyhound aus Rom, warst in Irland geboren worden und hiessest Whatley Lassana.
 Wer weiss, was Du dort schon alles mitgemacht hast.

Zu andern Hunden, aber auch zu allen anderen Lebewesen warst Du immer sehr lieb, auch zu unsern Kätzchen, vom ersten Moment an. Vor fremden Menschen hast Du Dich immer gefürchtet und Dich nie freiwillig streicheln lassen, was manchmal den Leuten beizubringen, gar nicht leicht war. Alle wollten Dir doch nur eine Freude machen. Wir alle haben Dich so sehr geliebt.

Seit Du mit 7 Jahren zu uns kamst, hattest Du manchmal Rücken- und Beinprobleme. Mit Medizin, medizinischen Alternativmethoden, und ganz viel Liebe und Zärtlichkeit haben wir versucht die Schmerzen zu lindern und Dein Vertrauen zu fördern.
Leider nahmen Deine Schmerzen zu, und in den letzten Stunden warst Du gelähmt. Deine Augen haben mit ihrer Traurigkeit um Erlösung gebettelt.

Hoffentlich hat Dich unsere Rosita im Himmel empfangen und Dir dort den ihr nun schon bekannten Weg zeigen können.

Du wirst uns immer in Erinnerung bleiben! Schlaf gut, mein lieber Bizzarro, ohne Angst und Schmerz.
 

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Robi

"NICHT NICHTS - OHNE DICH - ABER NICHT DASSELBE"
Nov 07

Leider musste Robi diese Welt und seinen Bruder Fly,
mit dem er sein ganzes Leben verbracht hat, verlassen.
 Die beiden Hunde hingen sehr aneinander und auf einmal fehlt einfach einer...

Robi war ein sehr fröhlicher und auch menschenbezogener Hund.
In Bilten durfte er einen gemütlichen Lebensabend
verbringen und eine wunderschöne Zeit geniessen.


Jetzt wartet mein liebenswürdiger Pointer sicher
an der Regenbogenbrücke und hält Ausschau -
 Wenn die Zeit gekommen ist, wird er seinen Bruder dort
freudig in Empfang nehmen, um ihm das neue Leben zu zeigen,

da bin ich ganz sicher!

Wir sind traurig!
Evelyne, Fly
 

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Scarlett

"Nosotros, los que decidimos

 rodearnos de vidas

aún más temporales que las

 nuestras,

vivimos dentro de un frágil círculo

fácilmente y a menudo roto.

Aunque somos incapaces de aceptar

sus terribles vacíos,

no viviríamos de ninguna otra

manera."

 

Irving Townsend

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Charlotte

Geliebte Charlotte,

meine wundervolle, feine, besondere Gefährtin.
Obwohl nun einige Tage vergangen sind, seit ich Dich gehen lassen musste, finde ich auch heute
 kaum die Worte.
Du fehlst mir unendlich.
Unsere Beziehung ist unvergleichlich und voller Nähe.
Nun musste ich erkennen und verstehen, dass es so sein sollte, nach Wochen der Schwäche und
Krankheit.
Ich erinnere mich zurück an unsere ersten Momente, die ersten Tage und Wochen. Du hast mir
Dein Vertrauen geschenkt. Einige Jahreszeiten und Veränderungen haben wir zusammen erlebt.
Du warst immer mein Ein und Alles und mir nah verbunden.
Man möchte es nicht glauben, wenn es einmal an der Zeit ist, Abschied nehmen zu müssen.
Als gäbe es tatsächlich Zeichen auf dieser Welt, wütete am Abend zuvor ein kräftiger Sturm. Und
mir schossen wieder Tränen in die Augen als danach ein riesengroßer Regenbogen erschien.
Niemals werde ich Deine Blicke vergessen, Deine lieben Freudenbekundungen, Dein Atmen, Dein
seidiges Fell…
Es war eine besondere Zeit mit Dir und ich wünsche so sehr, Dir wieder zu begegnen.
Ich kenne kein feineres Wesen als Dich.
Du bist mein Herzstück!

Deine Annette

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Chappi

Wie schön, dass es dich gab!

Dein Bellen, das uns vertraut war - schweigt.
Du Mutiger, Lebensfroher, der uns lieb war - gingst.
In ganz vielen Herzen hast du dir Raum geschaffen.
Du lässt uns zurück mit Dank und schöner Erinnerung.
Wenn wir dir zusahen, konnten wir herzhaft lachen.
Wenn wir jetzt Bilder von dir betrachten - tut es weh.
Irgendwann werden wir wieder lächeln können, wenn wir an dich denken.
Wir werden sagen: Chappis Leben bei Evelyne war so schön!
"Kleiner - grosser" Macho – mach’s gut!

Chappi sah bei Evelyne viele Hunde kommen und gehen: In neue Zuhause, in gute Familien aber auch über den Regenbogen. Er selbst wollte bleiben, bei Evelyne gefiel es ihm viel zu gut.

Jetzt ist er doch gegangen. Chappi ist leider am 9. August 07 nach kurzer Krankheit verstorben.
Sein genaues Alter liess sich nur schätzen, aber es müssen schon einige Jährchen gewesen sein…
Bereits im Allmendhüsli in Siggigen war das aufgestellte Kerlchen das inoffizielle Maskottchen von New Graceland. Mit seinem originellen, gewinnenden Wesen war er später auch in Bilten der Liebling vieler Besucher. Chappi hatte das Glück, nach einer ganz schlechten Vergangenheit in Spanien, zahlreiche schöne Jahre bei Evelyne verbringen zu dürfen. Er war sich seiner Sonderstellung stets bewusst, und genoss einen liebevollen Lebensabend. Trösten wir uns mit dem Bild, dass Chappi nun ganz sicher an einem anderen Frühstückstisch sitzt und wartet, dass der Zipfel eines Gipfelis (selbstverständlich mit Butter und Erdbeermarmelade!) für ihn abfällt…
 

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Indira

Bei Indira stellte der Tierarzt leider schon kurz nach ihrer Ankunft in der Schweiz zwei Löcher in der Aorta fest.
Dieser traurige Befund liess uns bereits fürchten, dass Indira kein langes Leben in ihrer neuen Heimat vergönnt sein würde.
Trotz des schlechten medizinischen Befundes fand die wunderschöne Hündin bald ein herrliches Zuhause mit anderen Galgos und 12 Katzen. Dort durfte sie eine glückliche, wohlbehütete Zeit geniessen.

Liebe Indira, wenn du auch nur 8 Monate bei uns warst, so hast du uns doch sehr viel gegeben.
Wir sind dankbar dafür, dass du dein Leben nicht in Spanien unter Qualen beenden musstest.
Vielmehr durftest du reichlich Liebe und Geborgenheit erfahren, bevor du aus dieser Welt gingst.

Indira, auf Wiedersehen.

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Ambra

Ambra habe ich vor 2 1/2 Jahren aus Italien übernommen, weil sie dort in der Familie überflüssig wurde. Als Notfall habe ich sie mitten in der Nacht auf dem Brennerpass abgeholt, um sie in einem neuen, guten Zuhause zu platzieren. Ich spürte jedoch gleich, dass Ambra immer bei mir bleiben würde. Ambra wurde Chicco's Freundin. Wo sie war, war auch er.

Dann erkrankte Ambra an Knochenkrebs. Die heimtückische Krankheit breitete sich bei ihr innerhalb von nur zwei Wochen aus. Als ihre Schmerzen zu stark wurden, zeigte Ambra, dass sie uns in eine hoffentlich bessere Welt verlassen wollte. Traurig mussten wir sie gehen lassen. Chicco blieb alleine zurück und trauerte sehr. Als neue Greyhounds nach Bilten kamen, freundete sich Chicco in wunderbarer Weise mit Bagur an. Darüber wird Ambra gewiss glücklich sein.

Farewell Ambra. Wir vermissen und lieben dich! Warte an der Regenbogenbrücke auf uns!

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Bella

Leider mussten wir unsere Bella gehen lassen. Am Sonntagmorgen wollte sie nicht mehr aufstehen. Sie lag den ganzen Tag im Garten und am Abend suchten wir den Notfalltierarzt auf. Die beiden Spritzen mit dem krampflösenden Medikament konnten während der Nacht nicht helfen. Am Montag brachten wir sie erneut zum Tierarzt und schliesslich in die Tierklinik. Bella war nicht mehr zu helfen. Die Nieren- und Leberwerte waren schlecht, die Bauchspeicheldrüse entzündet. Bella litt. Sie sollte keinen qualvollen Tod haben und so erlösten wir sie. Bella schlief in unserem Beisein ein.

Bella war nur ein kurzes Hundeleben vergönnt. Gerne hätten wir sie weiter um uns gehabt. Sie hatte eine so raffiniert liebenswürdige Art, immer genau das zu bekommen, was sie wollte. Sie war uns ein treuer Kamerad und bis auf die letzten zwei Tage war Bella stets munter und genoss das Leben. Dafür sind wir dankbar und das tröstet uns.

Traurige Grüsse senden
Armin, Judith und Angel

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Für Buti

Du warst ein verlorener Engel, ein Engel mit gebrochenen Flügeln, als du nach New Graceland kamst. Durch deine braunen traurigen Augen konnte man tief in deine Seele sehen. Eine Seele die Liebe suchte. Dein sehnsüchtiger Blick suchte immer nach einer freien Hand, die Zeit hatte, dich einige Minuten - oder Stunden - zu streicheln, immer suchtest du einen Menschen, der Zeit hatte, für kurz oder lang mit dir zu schmusen. So heilten deine Wunden – die körperlichen und die seelischen und du wurdest zu einem Engel, den die Flügel eines Tages – als dein Erdenleben zu Ende ging - davontrugen. Danke für deine unendliche Liebe.

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Zum Andenken an unseren "grossen" Din

Wir haben ein Bild von dir gesehen im Internet.
Wir haben uns in dich verliebt, ohne dich je richtig gesehen zu haben.
Wir wussten, den müssen wir haben, und so begann unsere und deine Geschichte.

Wir hatten diesen tollen Freund für unsere Fortuna gefunden und auch Rocky liebte dich. Dein Körper war mit Narben übersät und deine seelischen, von denen sprechen wir lieber nicht. Du warst eifersüchtig auf alles was in deinen Augen uns zu nahe kam. Du warst immer an unsere Fersen geheftet, nichts konnten wir ohne deine Hilfe tun, deine Nase hast du in alles gesteckt, immer und überall warst du an unserer Seite und nun sind wir wieder alleine. Mama, Papa, Fortuna und Rocky, wir vermissen dich so sehr und gleichzeitig danken wir dir für die fast anderthalb Jahre, die wir mit dir verbringen durften. Vergessen werden wir dich nicht, du warst ein toller Freund. Lieber Din, du wirst immer ein Platz in unserem Herzen haben.

Din ist friedlich in unseren Armen eingeschlafen, als wir uns entschieden haben, ihn auf seine letzte Reise zu schicken. Da keine Hoffnung mehr bestand, er sollte nicht unnötige Leiden ertragen, denn keine Therapie dieser Welt hätte ihm helfen können. Er sollte nicht noch einmal leiden.
Es tut weh, sie gehen zu lassen. Wir finden jedoch, dass man ein Tier nicht aus Egoismus am Leben erhalten soll. Wirkliche Tierliebe heisst, sich von ihnen zu verabschieden, wenn der Zeitpunkt gekommen ist.

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Kaliffo

Liebe Evelyne

Auch wir müssen dir leider mitteilen, dass wir unseren geliebten Kaliffo letzten Sonntag loslassen mussten. Kaliffo ist abends um 20.30 Uhr in meinen Armen erlöst eingeschlafen, in ein hoffentlich besseres Leben. Nachdem er am Nachmittag ganz plötzlich starke Lähmungserscheinungen im Hinterbein gezeigt hat, gepaart mit starken Schmerzen sind wir zur Notfalltierärztin. Diese hat ihm ein starkes Medikament gespritzt. Leider ist sein Leiden nicht besser sondern im verlauf der nächsten Stunden immer schlimmer geworden. Seine starken Schmerzen und sein hilfesuchender Blick haben uns dann zum letzten Schritt bewogen.

Kaliffo war ein toller Hund. Immer lustig, immer neugierig was das Leben bereithält, lieb und wahnsinnig anhänglich - aber leider auch immer ein Sorgenkind. Wir wissen, dass wir ihm das beste zu Hause gegeben haben, das er hatte finden können und er hat es uns täglich gedankt. Umso schwerer ist es jetzt mit der Leere umzugehen, die sein plötzliches Fehlen verursacht.

Wir sind sicher, dass es Kaliffo jetzt besser geht und dass wir ihn bis zum Schluss liebevoll begleiten konnten macht uns froh.

Traurige Grüsse aus Basel senden dir
Sabine und Christian

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Valentina

Du bist mir schon vorausgegangen
in eine bess're Welt.

Ich möchte zu dir gelangen,
obgleich mich vieles hält.

Du bist mir schon vorausgegangen,
und ich bleib einsam hier.

Der Trennungsschmerz hält mich gefangen:
ich sehn mich so nach dir!

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Rival

Neun lange Jahre hast du in einem Tierheim in Spanien gelebt, gemeinsam mit deiner Schwester Sombra hast du Tag für Tag darauf gewartet, einmal etwas anders zu sehen.
Längst hast du vergessen, wie grün die Wiese ist.
Längst hast du vergessen, wie sich die Wärme der Sonnenstrahlen auf deinem Fell anfühlt.
Längst hast du vergessen, wenn du es jemals gekannt hast, wie schön sich eine zärtliche Hand auf deinem Fell anfühlt.

Wurdest du in diesen neun Jahren jemals gestreichelt???
Wurdest du in diesen neun Jahren jemals in den Arm genommen???
Wurdest du in diesen neun Jahren jemals geliebt???

Als Evelyne von euch hörte hat sie euch sofort nach Sigigen geholt. Damit ihr noch einen schönen Lebensabend verbringen konntet.

Alles habt ihr wieder neu kennen gelernt,
das Grün der Wiese,
das zärtliche Kitzeln der Sonnenstrahlen,
das Streicheln einer liebevollen Hand
und vor allem das Geliebt werden!!!

Von nun an habt ihr das kurze Leben, das euch noch blieb, in vollen Zügen genossen! Besonders geliebt hast du das Spazierengehen. Du konntest nicht genug davon bekommen. Immer warst du die Erste, die an der Türe stand!

Nicht viel Zeit blieb euch, um das Leben wieder neu kennen zu lernen. In kurzer Zeit musstet ihr neun verlorene Jahre nachholen. All die traurigen Erinnerungen habt ihr überwunden, doch die Krankheit in euch konntet ihr nicht besiegen. Jetzt hast auch du uns verlassen, Rival.

Wir lieben dich, mögest du bei der Regenbogenbrücke auf uns warten!

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Jos und Lil

Von Spanien kam der Jos hierher. Das Atmen fiel ihm schrecklich schwer. Die Lunge war total verklebt und von Geburt hat er gelebt mit Atemwegen sehr verengt, das hat sein Leben eingeschränkt. Erst sechs der schwarze Galgo war, doch leider wurde bald schon klar, dass er kaum einen Augenblick genießen könnte voller Glück. Zwei Wochen ihm zum Leben blieb, und mancher Mensch war zu ihm lieb, der viel zur Rettung unternahm, was leider viel zu spät doch kam.

Mit Jos wurd’ Lil hierher gebracht, die ebenfalls viel Sorgen macht, weil eine Pfote sehr verletzt, sie kaum noch auf den Boden setzt, was wohl von einer Falle kam und keine gute Wendung nahm. Der Knochen war zerfressen schon, die Knochenhaut voll Infektion. Und außer Plattenimplantat, da wusste keiner einen Rat. Doch würd’ dies halten auch nicht recht, denn schrauben konnte man hier schlecht. Und drüber wuchs auch keine Haut, so dass das Fleisch hätt’ rausgeschaut und viel zu leicht wär’ infiziert. Zudem hätt’ man dann operiert auch oberhalb noch das Gelenk. Und alles dessen eingedenk, da ging die Quälerei nicht mehr. Doch fiel der Abschied trotzdem schwer, als eine Spritze dann final erlöste sie von ihrer Qual. Für die Erlösung auch noch spricht, die Adern waren vorn schon dicht, so dass im Fleisch unter der Haut Gewebe faulend hat gestaut.

Der schwarze Jos, die weiße Lil, die beiden Galgos ruh’n nun still. Und fiel auch die Entscheidung schwer, so sieht man klarer hinterher, denn als ein Trost dagegen steht, dass jetzt es beiden besser geht.

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Louis

Du bist nicht tot, sondern nur untergegangen wie die Sonne.

Wir trauern nicht über einen, der gestorben ist, sondern wie über einen, der sich vor uns verborgen hält.

Nicht unter den Toten suchen wir dich, sondern unter den Seligen des Himmels.

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Melody

Melody, warum so früh? Keine 2 Jahre durftest Du bei uns bleiben und es war doch eine so wunderbare Zeit mit Dir. Eigentlich waren alle unsere Sofas bereits mit unseren 3 Windhunden besetzt, als Evelyne kam und sagte: Keiner will die Melody nehmen wegen Ihrer Brandnarben, habt Ihr nicht noch ein bisschen Platz? Aus Mitleid haben wir Dich genommen, und was hast Du uns dafür gegeben: Deine ganze Liebe, Dein ganzes Herz, Deine Fröhlichkeit! Du bist vom ersten Tag an zum Sonnenschein unseres Lebens geworden. Schon in der ersten Nacht bist Du ganz selbstverständlich in unser Bett gesprungen, hast Dich an Papa gekuschelt, so als ob es schon immer so gewesen wäre. Besuch hast Du stets fröhlich begrüßt, Nachbars 2-jährige Annika vor Freude sogar abgeschleckt. Den Garten hast Du verteidigt gegen vorbeilaufende Hunde, dass wir über unser «Dobermännchen» sehr lachen mussten. Auch Deine Anschleich-Taktik durch die Büsche, um Nachbars Katze zu beobachten war immer ein köstliches Schauspiel, gell, unser «Indianerle». Mitunter sind die anderen sicher etwas zu kurz gekommen, weil Du immer zuvorderst warst beim essen und schmusen. Aber meist warst Du unser «Hexeli», denn Du hast uns verzaubert mit Deiner Liebe und Deinem Charme.

Wir lieben Dich so und vermissen Dich so arg. Es tut so weh. Viel hat man Dir angetan, alles hast Du mit Deinem starken Lebenswillen überstanden, hast es sogar seelisch weggesteckt, aber den Krebs in Dir konntest Du nicht besiegen. Im April wärest Du erst 7 Jahre alt geworden, wir hätten noch so viele wunderschöne Jahre zusammen haben können, warum hat er gerade Dich besiegt? Sei glücklich über dem Regenbogen, dort kannst Du springen und fröhlich sein, und sei da, wenn wir eines Tages kommen und begrüße uns.

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Comtesse

Am Valentinstag 1999, als wir unsere Station noch nicht in Betrieb hatten, kam Comtesse mit 20 Greyhounds aus der kurz zuvor geschlossenen Rennbahn auf Mallorca zu uns in die Schweiz. Da Comtesse an den Vorderläufen einen Splitterbruch hatte der inoperabel war und sie erst noch Leishmaniose hatte, war sie unvermittelbar und durfte daher Ihre Zeit bei uns verbringen. Dass ein Hund trotz Leishmaniose ein so biblisches Alter von fast 15 Jahren erreichen durfte, zeigt, dass Leishmaniose mit Hilfe der Homöopathie besänftigt werden kann und ein Hund dadurch ein lebenswertes Leben führen kann und nicht eingeschläfert werden muss (wie viele behaupten).

Comtesse starb nicht an Leishmaniose sondern durch einen aufgebrochenen Tumor, dies kam für uns alle so überraschend, denn sie war an ihrem Todestag für uns sehr fit und futterte noch ihr Nachtmahl. Der Schock war umso grösser für uns, da ihr Unwohlsein so plötzlich auftrat.

Comtesse war unsere grosse Sängerin... unvermittelt konnte sie einen wunderschönen Gesang anfangen und alle anderen stimmten mit ein. Mei, war das immer ein Konzert und dies erst noch gratis. Fresserchen und Sonnenbaden im Garten, das waren ihre Lieblingsbeschäftigungen. Da sie diesen Splitterbruch hatte, durfte sie nur noch kürzere Spaziergänge machen mit unseren auswärtigen Hundespazierern, die manchmal von weit her kamen, um unsere Hundis auszuführen.

Liebe Comtesse, Du fehlst uns sehr, Dein Sofaplatz ist so leer und in meinen Ohren höre ich nicht mehr Dein wuff, wenn Dir eine beim Schlafen zu nahe kam. Jetzt machst Du auf einem anderen Stern wuff wuff.

Gute Reise zum Regenbogen, Deine Freunde vom Allmendhüsli und Evelyne

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Sombra

Sombra und ihre Schwester Rival kamen am 24. April 2003 als so genannte «Restpostenhunde» aus einem Tierheim in Madrid zu uns ins Allmendhüsli. Beide waren dort für sage und schreibe 9 Jahre untergebracht und so wie uns gesagt wurde, traute sich keiner so alte Hunde anzubieten, weil sie dachten, wir wollen nur junge Hunde. Die Fügung wollte es, dass ich auf die beiden aufmerksam wurde und ich nahm beide bei uns auf, damit sie hier noch ihr Gnadenbrot geniessen konnten. Und wie die beiden ihr Leben hier genossen. Der erste Tag bei uns war eine totale Überraschung für beide. Ich musste beide in den grossen Auslauf tragen weil sie nicht wussten, was das war....... eine so grosse Wiese und so grün. Erst mal standen beide bockstill und guckten, na was ist denn dass, schienen beide zu fragen. Haben wir schon mal sowas gesehen, ach ja, aber das ist schon Jahre her, wir können uns daran nicht erinnern. Erst mal ging es nur Schrittweise hinein ins grüne Land, schnüff schnüff, jede Ecke und jeder Blumentopf wurde auskundschaftet und dann plötzlich ging's los, Rival und Sombra machten richtige Luftsprünge und rannten dann los, eine jagte die andere und es schien, als lachten beide.

Sombra war auch eine richtige Lady, sie war die einzige die beim Essen am Tisch sass und nur guckte bis etwas herunterfiel und ich sage Euch, es fiel ab und zu was runter. Ihre Augen folgten jeder Bewegung einer Gabel die von Mund zu Mund geführt wurde, es war einfach zum lachen.

Zwischen Weihnachten und Silvester begann Sombra nicht mehr richtig zu fressen und sie kam auch nicht mehr zum Tisch wie üblich und ich begann, mir echte Sorgen zu machen. Ihr Gesicht wirkte innert Stunden sehr alt. Ich war froh, dass unser «Haus-Tierarzt» über Silvester Notfalldienst hatte und Sombra somit in besten Händen war. Das Resultat der Untersuchung war niederschmetternd, das Röntgenbild zeigte, dass Sombra einen Tumor hatte und sie keine Nahrung mehr aufnehmen konnte und wollte. 9 sehr glückliche Monate durfte Sombra zusammen mit ihrer Schwester ihr neues Leben geniessen und sie hat es ausgekostet, jede Minute und Stunde hier, sie musste ja neun verlorene Jahre nachholen.

Rival sucht Sombra immer noch, sie fehlt ihr sehr weil sie Sombra nun nicht mehr die Ohren putzen kann, dass war ihr tägliches Ritual wenn sie zusammen im Körbchen lagen.

Wir alle sagen auf Wiedersehen Sombra und wünschen Dir eine gute Reise über den Regenbogen wo Loisl und Ruggeli schon auf Dich warten.

Evelyne

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Rugeli (17. August 2003)

Rugeli (vorm. April) habe ich am Gründonnerstag 1996 von Pro animale übernommen. Ich half damals dieser Organisation Greyhounds zu vermitteln und hatte zu dieser Zeit zwei Familien in Luzern für einen Grey. Als ich dort war, brachte man mir aber drei Grey ins Zimmer wo ich wartete. Rugeli blinzelte mich dauernd mit einem Augen an, so wie ein junger Mann einer Frau zuflirtet. Ich konnte ihr gar nicht widerstehen und nahm sie mit den andern zu mir. Vom ersten Tag an konnte ich sie leinenfrei laufen lassen, sie wich keine 5 Meter von mir und hielt mich dauernd im Auge, so als wollte sie sagen. Verlier mich nicht, jetzt da ich Dich endlich gefunden habe. Es war ein ganz besonderes Zusammenleben mit Rugeli (sie war halt ein bisschen dicklich), ich hatte immer das Gefühl, als ob wir schon mal miteinander zu tun gehabt hätten. Na ja, darüber will ich an dieser Stelle nicht reden. Dieses Geheimnis behalten wir für uns, gell Rugeli.

Die letzten Jahre hatte Rugeli schon ein bisschen Herzbeschwerden und ich wusste nie, wann ihr Herzchen mal von alleine still stehen würde. Diesen Gefallen tat sie mir aber nicht und diese andauernde Hitze in diesem Sommer machte ihr schon zu schaffen. Sie bekam mehrmals am Tag ein kaltes, nasses Frottetuch über ihren Kopf gelegt, was sie sichtlich genoss. Der abrupte Klimawechsel von dieser Hitze zu feuchten Regentagen tat ihr nicht gut und am 16.8. konnte sie nicht einmal mehr auf ihr geliebtes Sofa hüpfen. Da merkte ich, dass Rugeli sehr müde war und nicht mehr bei mir bleiben wollte. Ich spürte förmlich wie sie mir sagte, nun will ich gehen, ich habe so schöne Jahre mit Dir verbracht, nun mache ich Platz für ein anderes, das es auch nötig hat. Am 17. August 14.45 Uhr schlief Rugeli in meinen Armen ganz friedlich und gelöst ein.

Rugeli, ich danke Dir für diese schöne Zeit mit Dir.

Evelyne

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Lilly

In Gedenken an unsere liebe und tapfere Lilly, für deren Tod wir immer noch keine rechten Worte finden können.

Der letzte Gang

Bin ich dereinst gebrechlich und schwach und quälende Pein hält mich wach
was du dann tun musst - tu es allein - die letzte Schlacht wird verloren sein.

Dass du sehr traurig, verstehe ich wohl. Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll.
An diesem Tag mehr als jemals geschehen muss deine Freundschaft das Schwerste bestehen.

Du gabst mir die letzten Tage Glück - Furcht vor dem Muss? Es gibt kein Zurück.
Du möchtest doch nicht dass ich leide dabei - drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei.

Begleite mich dahin, wohin ich gehen muss, nur bitte bleib bei mir bis zum Schluss.
Und halte mich fest und red mir gut zu, bis meine Augen kommen zur Ruh.

Mit der Zeit, ich bin sicher, wirst du es wissen - es war deine Liebe die du mir erwiesen.
Vertrauendes Wedeln ein letztes mal - du hast mich befreit von Schmerz und Qual.

Und gräme dich nicht, wenn du es einst bist, der Herr dieser schweren Entscheidung ist.
Wir waren beide so innig vereint. Es soll nicht sein, das dein Herz um mich weint.

Lebe wohl unsere geliebte Lilly - wir werden uns wiedersehen!

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Leon

Leon hatte sehr grosse Fortschritte gemacht und stand kurz vor seiner Vermittlung.

Es kam alles so überraschend, ohne Vorzeichen. Am Tag zuvor, er hat noch schön gefressen, hat seine glücklichen Runden gedreht und dabei «gelacht», das war immer der Moment, wo er sorgenfrei war und seine übergrossen Ängste vergessen konnte. Als ich dann am Morgen mit Leon rausgehen wollte, stand er von seinem Sofa auf und ein Riesenglutsch Blut schoss in hohem Bogen aus seinem Fang. Ich konnte fast nicht glauben was ich sah, aber im ganzen Zimmer war auch Blut und Blut tropfte aus seiner Nase. Ab wie die Post zur Klinik. Der Tierarzt meinte gleich, das sieht nicht gut aus und ich hatte schon vom ersten Moment an kein gutes Gefühl. Leon liess sich ja von niemandem anfassen ausser von mir, auch der Tierarzt konnte ihn ohne Sedierung nicht untersuchen, und das Resultat war erschütternd: aufgebrochener Tumor in Lunge und Magen, und es blieb mir keine Wahl als Leon zu erlösen.

Nun ist Leon über die Regenbogenbrücke gegangen, weg von einem Leben dass ihm in den letzten 3 Jahren, wo er sich in der Nähe von Wien befand, nichts Schönes bescherte. Ich vermisse Leon sehr, denn wie alle Sorgenkinder gibt man ihnen mehr als anderen und wenn mal eines nicht mehr da ist, merkt man, wie sehr man sie lieb hatte. Tschau Leon, machs guet.

Evelyne

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Kate

Die schüchterne Kate hatte dank homöopathischer Behandlung und viel Liebe der New Gracelander endlich wieder Vertrauen zu den Menschen gefasst. In der Nacht erlitt sie sehr heftige, stundenlange epileptische Anfälle und wir mussten uns entschliessen, Kate zu erlösen. Nur zu gerne hätten wir sie in einer lieben Familie gesehen!

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Loisl

Der gute Loisl war allen Besuchern bekannt und durfte trotz Leishmaniose sieben glückliche Jahre bei Evelyne verbringen. Als seine Nierenwerte plötzlich dramatisch schlechter wurden, musste Loisl von seinen Schmerzen erlöst werden. Wir werden ihn nie vergessen!
 

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